Titelbild: Bildmontage mit Motiven aus der Region
Archiv 2007 und früher

Jahresterminplanung 2007

Bus morgens auf der Linie 672 fährt morgens früher

ab 18.12.2007

Auf Wunsch von Fahrgästen hat die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorgani­sation –DADINA- kurzfristig zum 18. Dezember auf der Linie 672 den Bus Darmstadt Hauptbahnhof ab 6.30 Uhr nach Dieburg Bahnhof um 10 Minuten früher (ab Hbf 6.20 Uhr) gelegt. Damit können die Schüler in Dieburg rechtzeitig die Schulen erreichen. Die neuen Fahrtzeiten gelten auch in den Ferien.  

Fahrplan der Linie 672 (Pdf 564KB)  

19.12.2007

125 Jahre Odenwaldbahn – Vortrag und Ausstellung im Rathaus Reinheim

Im vergangenen Jahr feierte die Odenwaldbahn ihr 125-jähriges Bestehen.

An die Geschichte, der für die wirtschaftliche Entwicklung der Region bedeutsamen Bahn, erinnern zwei Fachvorträge sowie eine Ausstellung der Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation –DADINA-  am  Freitag (29.02.).

Lebendig wird die Vergangenheit durch einen Vortrag von Arnold Straub, der einen interessanten Rückblick auf die Anfänge der Odenwaldbahn bietet. Im Anschluss daran wird Kurt-Michael Hess über die jüngere Geschichte der Odenwälder Eisenbahnstrecke referieren. Unterstützt und ergänzt werden beide Vorträge durch historische Aufnahmen von Adolf Trautmann (Hetzbach), sowie einer Bildpräsentation der DADINA. Für die Besucher wird die Nahverkehrsorganisation Informationsbroschüren und Faltblätter zur Mitnahme auslegen.Zur rund zweistündigen Veranstaltung laden DADINA und das Reinheimer Stadtarchiv um 19 Uhr ins Rathaus Reinheim ein.

Bereits im Oktober 2007 führte die DADINA eine gut besuchte Veranstaltung mit den selben Referenten in der Stadthalle Groß-Umstadt durch.

Noch bis zum 28. März können interessierte Besucher die Ausstellung aktueller und historischer Aufnahmen der DADINA  zur Odenwaldbahn im Rathaus zu den üblichen Öffnungszeiten (montags von 13.30 bis 18.00, dienstags bis freitags von  8.00 bis 11.30 und mittwochs von  13.30 bis 15.30) sehen.

05. Februar 2008

„Mobilität für alle“ - Weltweit einzigartiges Auskunftssystem des RMV geht auf individuelle

„Mobilität für alle“ - Unter diesem Leitwort hat der Rhein-Main- Verkehrsverbund (RMV) seine internetbasierten Informationsdienste stark ausgebaut und eine vermutlich weltweit einzigartige Neuerung online gestellt: Ab sofort stehen für die lokalen Verkehre im Raum Frankfurt und Offenbach sowie darüber hinaus für alle S-Bahnverkehre detaillierte Zusatzinformationen zur Verfügung, die eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Verbindungsauskunft ermöglichen. Denn wer mit Kinderwagen, nach einem schlimmen Skiunfall oder schwerbehindert unterwegs ist, freut sich über jede Detailinformation, die vorab zur Planung der Reise abzurufen ist.  

BAIM weist den Weg
Unter dem Arbeitstitel „BAIM - Barrierefreie ÖV-Informationen für mobilitätseingeschränkte Personen“, wobei „ÖV“ für Öffentlicher Verkehr steht, haben sich unter anderem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Fördermittel-Geber, der Verkehrsverbund Berlin – Brandenburg (VBB) und als Konsortialführer der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zu einem Forschungsprojekt verabredet, das die Informationen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erheblich verbessern wird. Während der vergangenen knapp zwei Jahre wurde zunächst mit Behindertenverbänden darüber gesprochen, welche Anforderungen sie je nach Mobilitätseinschränkung an das neuartige Auskunftssystem stellen, in welcher Tiefe welche Merkmale von Fahrzeugen, Haltestellen, Stationen und Umsteigewegen zu erfassen sind und wie diese Daten am besten dargeboten werden. Nachdem erste Daten erhoben und Auskunftsformulare prototypisch gestaltet waren, setzte der RMV diese Gespräche fort und ergänzte sie mit  einer Marktforschung.  

Über 28.000 Daten erfasst
Beflügelt von der guten Akzeptanz der ersten Umsetzungsphasen wurden dann rund 28 000 Daten erhoben beziehungsweise dank der kooperativen Haltung der Verkehrsunternehmen und der lokal Zuständigen bei diesen abgerufen: Gibt es im Stationsgebäude Rampen, mit welcher Steigung, oder sind Aufzüge vorhanden, mit welcher Türbreite? Wie sieht das Fahrzeug im Grundriss aus, wo befindet sich eine Einstiegsrampe, welches Gewicht hält sie aus? Gibt es automatisierte Auskunftssysteme an den Stationen? Wo befinden sich Behindertentoiletten, wie breit ist der Spalt zwischen Bahnsteig und Fahrzeug? - all das und noch viel mehr wurde vor Ort gemessen, lokalisiert und aufgenommen. Um diesen Datenpool dann für sinnvolle Verbindungsauskünfte anzapfen zu können, ließ der RMV neue Programme realisieren beziehungsweise bewährte erweitern.  

Einsatz im gesamten Bundesgebiet
„Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist den Projektpartnern für ihr großes Engagement sehr dankbar. Mit den zur Verfügung gestellten Fördermitteln in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro konnte für mobilitätseingeschränkte Verkehrsteilnehmer eine wirksame Hilfe entwickelt werden“, stellte der für Verkehrstechnologien zuständige Unterabteilungsleiter im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Ministerialdirigent Helge Engelhard, fest, als bei einer Veranstaltung des RMV in Frankfurt die neue Verbindungsauskunft offiziell online ging. Aus der Perspektive des Bundes, so Engelhard weiter, sei es selbstverständlich, dass eine solche herausragende Innovation, die auch eine erhebliche volkswirtschaftliche Bedeutung hat, nicht nur lokal zum Einsatz kommen darf, sondern bundesweit Anwendung finden müsse. „Dazu werden der RMV und seine Partner ihren Beitrag leisten. So sind unsere Mittel, die wir für BAIM zur Verfügung gestellt haben, eine Investition für einen noch attraktiveren öffentlichen Nahverkehr im gesamten Bundesgebiet, die sich volkswirtschaftlich rechnet“, bemerkte Engelhard abschließend.  

Internet bietet individuelle Auskunft
Das Stichwort „Wirtschaftlichkeit“ konnte der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, Klaus-Peter Güttler, aufgreifen: Es genüge nicht, Millionen in den möglichst barrierefreien Umbau und Neubau von Stationen zu investieren. Es reiche auch nicht, dank der in Hessen praktizierten Ausschreibung von Verkehrsleistungen die Qualitätsanforderungen an den Bus- und Schienenverkehr zugunsten der Mobilitätseingeschränkten zu erhöhen. „Vielmehr müssen wir die im regionalen Leistungsangebot erzielten Verbesserungen plus die auf lokaler Ebene ergriffenen lobenswerten Maßnahmen den Nutzern auch nahe bringen“, so Staatssekretär Güttler: „Und wie geht das besser, als mit einem per Internet überall zugänglichen Auskunftssystem, das auf individuelle Bedürfnisse eingeht, und den Nutzern zeigt, dass manche Barrieren gar nicht mehr bestehen beziehungsweise im wahrsten Sinne des Wortes zu umfahren sind?“  

RMV an Meinung der Kunden interessiert
Für Volker Sparmann, den Geschäftsführer des RMV kommt es nun darauf an,„dass möglichst viele unserer Kunden die Möglichkeiten der neuen Fahrplanauskunft ausgiebig nutzen und uns per Mail ihre Erfahrungen mitteilen. Da gibt es sicherlich viel zu entdecken, was die Daten und die Sinnhaftigkeit ihrer Verknüpfungen betrifft. Mit diesen Rückkopplungen können wir dann das System verbessern und Schritt für Schritt verbundweit ausbauen“. Für ihn sei es nämlich ein wichtiges Anliegen, nicht nur Schwerbehinderten sondern auch den übrigen Mobilitätseingeschränkten zu helfen, ihre Wege zu organisieren. „Außerdem müssen wir damit rechnen, dass mit dem zu erwartenden zunehmenden Alter unserer Fahrgäste insgesamt deren Bedürfnisse an die Barrierefreiheit steigen. Je besser wir sie dazu informieren“, so Sparmann, „desto höher sind unsere künftigen Chancen, dass sie mit Bussen und Bahnen fahren. Erste Ergebnisse unserer Marktforschung bestätigen das bereits. Je genauer man die Vorteile unseres Verbund-Systems kennt, desto eher fährt man mit uns.“

BAIM-Pressekonferenz am 22.01.2008 - Hintergrundinformationen (PDF, 65KB)

BAIM-Beispiel (PDF, 1,4MB)

22. Januar 2008

Autofasten

Sieben Tage weniger Auto  
"Weniger Autofahren bedeutet mehr Gesundheit und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz", diese Auffassung vertreten evangelische und katholische Kirche gemeinsam mit der HEAG mobilo und zahlreichen Umweltverbänden und rufen zur diesjährigen Fastenzeit auch in Darmstadt zur Aktion "Autofasten" auf.   
Alle Autofahrer haben damit vier Wochen lang - zwischen dem 17. Februar und 16. März 2008 – die Möglichkeit, einmal auszuprobieren, wie gut man viele Wege auch ohne Auto zurücklegen kann. Ziel ist es, den Wagen möglichst oft stehen zu lassen. Ob man gleich ganz auf das Auto verzichtet oder das Autofahren bewusst einschränkt, bleibt jedem selbst überlassen. 
Die HEAG mobilo unterstützt die Initiative der Kirchen mit zehn Wochenkarten bis zur Preisstufe 3.  

Wer an der Aktion "Autofasten" teilnehmen möchte, meldet sich im Internet unter www.autofasten.de oder bei der Aktionszentrale Autofasten beim Bistum Trier unter Telefon 0 6 51/ 810 53 33 an. Anmeldeschluss ist am Montag (11.).

Die Fahrkarten werden unter allen Teilnehmern verlost und den Gewinnern zugesandt.  

07. Februar 2008

Bickenbach: Haltestelle der Linie K 50 entfällt

25.02.2008 bis 29.02.2008

Wegen Bauarbeiten in Bickenbach fährt die Buslinie K 50 von Montag, 25. Februar (Betriebsbeginn) bis Freitag, 29. Februar 2008 (Betriebsende) eine innerörtliche Umleitung.
Die Haltestelle "Bickenbach Berliner Straße" kann nicht angefahren werden und entfällt in dieser Zeit ersatzlos.

21. Februar 2008

Bickenbach: Änderungen wegen Bauarbeiten, Buslinien K 50, 669 und 8N

ab 25.02.2008 bis zum 29.02.2008

Wegen Bauarbeiten in Bickenbach fahren die Buslinien K 50, 669 und 8N von Montag, 25. Februar (Betriebsbeginn) bis Freitag, 29. Februar 2008 (Betriebsende) eine Umleitung. Die Haltestelle "Bickenbach Berliner Straße" kann nicht angefahren werden und entfällt in dieser Zeit ersatzlos. Die Haltestelle "Bickenbach Hügelstraße" wird in Fahrtrichtung Alsbach in den Breuneweg an die Kreuzung Waldkolonie/ Breuneweg verlegt.

26.02.2008

Neue Wege für Arheilgen: Busse werden umgeleitet

ab 28.01. bis 09.02.2008  

Wegen Arbeiten an Gas- und Wasseranschlüssen wird die Ettesterstraße zwischen Frankfurter Landstraße und Im Erlich am kommenden Montag (28.) gesperrt. Von der Sperrung ist auch der Schienenersatzverkehr betroffen: Pünktlich mit Betriebsbeginn werden die Busse der Linien A und WX in Richtung Merckschleife durch die Römerstraße in die Umleitungsstrecke Im Erlich fahren. Im Rahmen dieser Umleitung wird die Ersatzhaltestelle Hofgasse an die südliche Ecke der Kreuzung Ettesterstraße / Im Erlich verlegt. Die Umleitung dauert voraussichtlich bis Samstag, 9. Februar.

30.01.2008

Umleitung Linie A

04.02. bis 08.02.2008

Aufgrund von Kanalbauarbeiten im Bereich Einmündung „Weiterstädter Straße“ / „Bahnstraße“ fährt die Linie A ab Betriebsbeginn Montag, 04. Februar bis ca. Freitag, 08. Februar Umleitung über „Lönsstraße“ > „Lindenweg“ > „Lessingstraße“. Die Haltestelle „Bahnhof“ wird an die Ecke „Weiterstädter Straße“ / „Lessingstraße“ verlegt.

31.01.2008

Für die Narren fahren mehr Busse und Bahnen – Umleitungen notwendig

An den Fastnachtstagen von Freitag (1.) bis Dienstag (5.) bietet die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation –DADINA- zusätzliche Fahrten im Nachtverkehr an. Außerdem weichen wegen örtlicher Fastnachtsumzüge die Busse in dieser Zeit den Narren aus und der innerörtliche Busverkehr wird insbesondere in der Fastnachtshochburg Dieburg umgeleitet. Bei kleine­ren Veranstaltungen halten Ordnungskräfte die Busse nur kurz an, bis der närrische Lindwurm vorbei ist. Zu den Fastnachtsumzügen nach Mainz am Rosenmontag (4.) und nach Dieburg am Fastnachtsdienstag (5.) setzt der Rhein-Main-Verkehrsverbund –RMV- Sonderzüge ein. Ferner wird auf der Linie 679 (Reinheim-Groß-Zimmern-Dieburg-Ober-Roden) ein Sonderverkehr mit je zwei Fahrten pro Nacht in jede Richtung eingerichtet.    

Mehr Busse und Bahnen in den fünf närrischen Nächten
Die DADINA bietet von Freitagnacht (1.) bis Dienstagnacht (5.) auf vielen Linien Nachtfahrten bis etwa 2.30 Uhr an. Sonst fahren die NightLiner nur freitags und samstags nachts. Für die Narrenschar und andere mit Feierlaune wurde das Angebot auf fünf Nächte ausgedehnt.
In diesen Nächten gilt der NightLiner-Freitagsfahrplan durchgängig auf den Linien
5 (Kranichstein-Hauptbahnhof),
7/8 (Gleisschleife Merck-Darmstadt-Seeheim-Jugenheim-Alsbach),
8N (Eberstadt-Alsbach-Hähnlein),
9 (Darmstadt-Griesheim),
H (Darmstadt: Anne-Frank-Straße-Kesselhutweg),
O (Darmstadt-Mühltal-Ober-Ramstadt-Brandau),
P (Eberstadt-Pfungstadt),
U (Urberach-Messel-Darmstadt),
671 (Darmstadt-Dieburg-Groß-Umstadt),
672 (Darmstadt-Roßdorf-Groß-Zimmern-Dieburg),
677 (Darmstadt-Dieburg-Babenhausen-Schaafheim-Aschaffenburg),
678 (Darmstadt-Reinheim-Groß-Umstadt-Wiebelsbach),
693 (Darmstadt-Reinheim-Groß-Bieberau-Reichelsheim) und
5515 (Darmstadt-Weiterstadt-Gräfenhausen-Erzhausen).  

Am Rosenmontag von Darmstadt nach Mainz
Erweitert wird das Angebot an Zügen zum Rosenmontagsumzug (4.) nach Mainz. Es fahren um 10.15 Uhr, 10.26 Uhr, 10.48 Uhr, 11.55 Uhr, 12.02 und um 12.57 Uhr Sonderzüge ab dem Darmstädter Hauptbahn­hof mit Zustiegsmöglichkeit  in Weiterstadt jeweils sieben Minuten später. Vom Mainzer Hauptbahnhof fahren die Sonderzüge um 15.57 Uhr, 16.57 Uhr, 17.57 Uhr und um 18.57 Uhr zu­rück.     

Am Fastnachtsdienstag nach Dieburg mit Sonderzügen
Der Zug zum Umzug in der Fastnachtshochburg Dieburg startet am Fast­nachtsdienstag (5.) auf der Linie 61 um 12.38 Uhr ab Rödermark/Ober-Roden, um 12.42 Uhr ab Eppertshausen, um 12.46 Uhr ab Münster mit Ankunft um 12.49 Uhr in Dieburg. Für den Heimweg steht in Dieburg um 16.38 Uhr ein Sonderzug in Richtung Ober-Roden bereit.  

Auch P-Bus macht Narren Platz
Am Sonntag, 3. Februar 2008 fährt die Linie P wegen des Fastnachtsumzugs zwischen den Pfungstädter Ortsteilen Eich und Eschollbrücken in der Zeit von 13.55 Uhr bis 16.30 Uhr nicht über Eschollbrücken. Die Fahrten ab der Haltestelle Pfungstadt Mainstraße um 14.22 Uhr, 15.22 Uhr und 16.22 Uhr Mainstraße erfolgen direkt über die neue B 426 zum Ortsteil Hahn.

Linie 669 wird am Sonntag (3.) umgeleitet
Die Linie 669 wird am Sonntag (3.) zwischen 14 und 17 Uhr in Heppenheim örtlich umgeleitet. Die Haltestellen "Winzergenossenschaft" und "Konservatorium" werden in die Bürgermeister-Kunz-Straße verlegt. Die Haltestellen "B3/Lehrstraße", "Halber Mond" "Zollhausstraße" und "Bürgermeister-Metzendorf-Straße" entfallen.

Linie U am Rosenmontag umgeleitet
Die Linie U wird am Rosenmontag (4.) in Urberach umgeleitet. Betroffen sind die Fahrten um 12.40 Uhr ab der Haltestelle "Friedhof" in Richtung Bahnhof und um 12.51 Uhr ab dem Urberacher Bahnhof Richtung Darmstadt, so dass bei diesen beiden Fahrten die Haltestellen "Rathaus" und "Bachgasse" nicht angefahren werden können. Erstatzweise wird die Haltestelle "Darmstädter Straße"  in der Westerstraße auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt.

Narrenbusse auf Umwegen
Auch die Buslinien 671 (Groß-Umstadt-Darmstadt), 672 (Groß-Zimmern-Roßdorf-Darmstadt), 674 (Ober-Roden-Münster-Dieburg-Darmstadt)  und 679 (Ober-Roden-Münster-Groß-Zimmern-Reinheim) befördern die Narren zum Umzug am Dienstag (5.). In Dieburg fährt die Buslinie 671 ab den Haltestellen Hochschule Süd und Aubergenviller Allee im Halbstundentakt in Richtung Darmstadt. Vom Dieburger Bahnhof über die Er­satzhaltestellen Friedhof und Hochschule Süd in der Max-Planck-Straße fährt die Buslinie 672 zur Minute 14 stündlich nach Darmstadt zurück. In der Zeit von 12 bis 18 Uhr können die Busse in der Dieburger Innenstadt die Haltestellen Post, Schießmauer, Friedhof, Kirche, Goetheschule, Marktplatz und Krankenhaus nicht anfahren.
Die Linie 671 fährt ab Haltestelle Aubergenviller Allee nach Fahrplan über die Ersatzhaltestelle Friedhof und die Hochschule nach Groß-Um­stadt und zurück.
Die Linie 672 fährt von 11 Uhr bis 18 Uhr nur die Haltestelle Klein-Zimmerner Straße, die Ersatzhaltestellen Friedhof und Hochschule Süd in der Max-Planck-Straße und den Bahnhof in Dieburg an. Ab Roßdorf Spessartring fahren halbstündlich Verstärkerfahrten von 11.27 Uhr bis 13.27 Uhr über Gundernhausen nach Dieburg.
Die Linie 674 bedient die Haltestelle Aubergenviller Allee, die Ersatzhaltestellen Friedhof in der Max-Planck-Straße und die Hochschule, jedoch nicht den Bahnhof.
Die Linie 679 bedient die Haltestelle Aubergenviller Allee, die Ersatzhaltestellen Friedhof in der Max-Planck-Straße und die Hochschule, jedoch nicht den Bahnhof.
Die Linie K 67 von Groß-Umstadt über Richen und Semd endet ab 11.30 Uhr an der Hochschule in Dieburg. Die Rückfahrten starten stündlich von 11.08 Uhr bis 17.08 Uhr zur Minute 8.  

Kinderumzug und Empfang des Prinzenpaares
Die Umleitungen gelten auch beim Kinderfastnachtsumzug (27.1.) und beim Empfang des Prinzenpaares am Fastnachtssonntag (3.) von 12 Uhr bis 18 Uhr. Die Fahrten der Linie 672 über den Dieburger Marktplatz werden am Rosenmontag (4.) von 11 Uhr bis 18 Uhr über die Haltestellen Schießmauer und Kirche umgeleitet.  

Fastnachtsumzug Babenhausen
Am Fastnachtsdienstag (5.) werden in Babenhausen in der Zeit von 12 bis 17 Uhr die Haltestellen Stadthalle, Ludwigstraße, Luisenstraße und Friedhof von der Linie K 66 nicht angefahren. Stattdessen wird die Haltestelle Poststraße bedient. 

Fahrkarten günstig und praktisch
Ein Narr ist selten alleine unterwegs, deshalb lohnt es sich, eine Gruppentageskarte zu lösen. Diese ist extra günstig und für bis zu fünf Personen gültig. Und dann heißt es: Einmal zahlen und den  ganzen Tag bis zum letzten Nachtbus im gewählten Gültigkeitsgebiet fahren. Einzel­personen können sich ebenfalls eine Tageskarte lösen. Besitzer von Zeitkarten dürfen montags bis freitags nach 19 Uhr und am Wochenende die Mitnahmeregel nutzen.  

Informationen sind hier erhältlich
Auskünfte geben die DADINA-Geschäftsstelle (montags bis freitags von 8 bis 12.30 Uhr sowie montags bis donnerstags von 13 bis 15.30 Uhr) unter 0 61 51 / 3 60 51 0, die RMV-Mobilitätszentrale  Darmstadt montags bis freitags von 8  bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr) unter 0 61 51 / 3 60 51 51. Am Fastnachtsdienstag (5. Februar) schließt der Infopoint bereits um 13 Uhr.
Unter www.rmv.de sind die Einzelheiten und Fahrpläne  nachzulesen. Die Verkehrsunternehmen informieren an den jeweiligen Haltestellen über den aktuellen Fastnachtsfahrplan.

RMV-Sonderzüge zum "Zug" in Mainz (PDF, 108KB)

RMV-Sonderzüge zum "Zug" nach Dieburg (PDF, 91KB)

23. Januar 2008

Fahrplanheft 2008 für Seeheim-Jugenheim: AST K 48 kostet 2,00 Euro

23 Hefte mit unterschiedlichen Fahrplänen und Verkehrshinweisen erstellt die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation –DADINA– jährlich in Zusammenarbeit mit den 23 Städten und Gemeinden. Leider passieren bei der Bearbeitung der Fülle von Daten, Zahlen und unterschiedlichen Plänen Fehler. Dieses Mal betrifft es das Fahrplanheft der Gemeinde Seeheim-Jugenheim erwischt. Dort werden mit der Linie K 47 und K 48 zwei Anrufsammeltaxi-Verkehre auf verschiedenen Strecken angeboten, die nicht den üblichen RMV-Tarif kosten, sondern zu einem anderen Fahrpreis abgerechnet werden. Das Anruf-Sammeltaxi der Linie 47 verkehrt im westlichen Bereich der Ortslage Seeheim und kostet pro Fahrt und Person 1,50 Euro. Das Anrufsammeltaxi K 48 bedient die Ortsteile Balkhausen, Ober-Beerbach, Steigerts und Stettbach als Ergänzung zum Busverkehr der Linien  K 50 und K 52. Hier kostet jede Fahrt den Fahrgast 2,00 Euro und nicht, wie auf den Seiten 23 ff. im Fahrplanheft geschrieben, 1,50 Euro. Die DADINA-Geschäftsstelle bittet, dies entsprechend zu berücksichtigen.

22. Januar 2008

Digitalfunk: Etappenziel erreicht Dynamische Anzeiger informieren auch über Regionallinien

In den kommenden Tagen beginnt die HEAG mobilo damit, die dynamischen Anzeigetafeln an den Haltestellen auf Digitalfunk umzustellen. Damit erscheinen dort zum ersten Mal auch die Abfahrtszeiten der an die Leitstelle angebundenen Regionalbus­se. „Für Fahrgäste aus dem Umland bedeutet das eine deutlich ver­besserte Servicequalität“, freuen sich Landrat Alfred Jakoubek und Stadtrat Klaus Feuchtinger vom DADINA-Vorstand. Die loka­le Nahverkehrsorganisation hat diese Leistung die bei der HEAG mobilo in Auftrag gegeben. Insbesondere an den zentralen Umstei­gestationen wie am Schloss oder am Hauptbahnhof haben Bus- und Bahnnutzer künftig einen besseren Überblick, denn erstmals wird das an die Leitstelle angeschlossene ÖPNV-Angebot vollständig sichtbar.

Bei den angezeigten Abfahrtszeiten handelt es sich nicht um die blo­ße Abbildung der Fahrplandaten, sondern um aktuelle Prognosewer­te für die tatsächliche Abfahrt. Dafür berechnet das System in mini­malen Zeitabständen die voraussichtliche Fahrtzeit vom derzeitigen Standort des Fahrzeugs bis zur Ankunft an der Haltestelle. „Steht ein Bus zwischendrin im Stau, kann es allerdings sein, dass die ange­zeigten Minuten tatsächlich länger dauern, denn Stau bedingte Ver­zögerungen lassen sich nicht vorausberechnen“, erklärt Peter Mau­rer, verantwortlich für das Verkehrsmanagement der HEAG mobilo,  mögliche Abweichungen. Grundsätzlich steigt jedoch mit dem neuen System die Zuverlässigkeit der Anzeigedaten.

Für den HEAG mobilo-Fachmann Maurer hat die neue Form der Da­tenversorgung noch weitere Vorteile. „Sie ist leistungsfähiger und hat eine größere Reichweite.“ Dynamische Anzeiger seien technisch jetzt auch in den verschiedenen Orten des Landkreises realisierbar. Billig sei der Komfort leider nicht. Je nach Größe müsse eine Kom­mune für ein dynamisches Anzeigesystem bis zu 40.000 EUR auf­bringen. In der Regel wird diese Investition jedoch vom Land Hessen bezuschusst.

Derzeit werden von der HEAG mobilo 63 dynamische Anzeiger mit Daten gespeist. Die Umrüstung erfolgt in den kommenden Wochen nach und nach. „Zunächst testen wir exemplarisch die verschiede­nen Anzeigertypen, dann gehen wir an die zentralen Umsteigepunk­te“, erklärt Maurer die Vorgehensweise. Bis zum Jahresende er­scheinen dann rund 80 Prozent aller an die Verkehrsleitstelle ange­bundenen Fahrzeuge auf den Anzeiger, stellt er in Aussicht. Die rest­lichen 20 Prozent sollen zu Beginn des kommenden Jahres folgen. Denn Voraussetzung für die Übertragung der Daten sei, dass nicht nur die Anzeiger selbst, sondern auch sämtliche Fahrzeuge auf die neue Funktechnik umgerüstet sind. Insbesondere bei den älteren Straßenbahnen nimmt dies noch eine gewisse Zeit in Anspruch. Ihre Daten werden daher vorerst noch fehlen. Im Laufe des ersten Quar­tals 2008 soll jedoch die Umrüstung der Fahrzeuge abgeschlossen sein. Damit werden dann sowohl Stadt- als auch Regionallinien auf den Anzeigern vollständig erscheinen - soweit sie an die Leitstelle angebunden sind.

10. Dezember 2007

Fahrkarten in der Straßenbahn: Neu zum Fahrplanwechsel

Wer an der Haltestelle einmal spät dran ist, kann in Zukunft seine Fahrkarte auch noch in den Straßenbahnen kaufen. Ab dem Fahrplanwechsel (9. Dezember) hält die HEAG mobilo dafür in allen Niederflurtriebwagen Fahrkartenautomaten vor. Aufgrund ihrer kleineren Größe ist die Auswahl dort jedoch eingeschränkt. Da die Automaten ausschließlich Münzgeld verarbeiten können, gibt es an den Geräten Einzelfahrkarten bis zehn Euro.

Anfang des neuen Jahres wird der Automat noch einmal technisch aufgerüstet. Dann sind für ÖPNV-Nutzer dort auch die neuen RMV-Anschlussfahrkarten erhältlich. Eine deutlich umfassendere Auswahl aus dem RMV-Tarifsortiment bieten den Fahrgästen nach wie vor die stationären Automaten an den Haltestellen.

In den Straßenbahnen finden ÖPNV-Kunden den Automaten in den Triebwagen, in unmittelbarer Nähe der zweiten Tür. So ist er für Personen mit Kinderwagen oder auch Fahrradfahrer schnell erreichbar. Denn laut RMV-Tarifbestimmungen ist der Fahrgast verpflichtet, seine Fahrkarte spätestens unmittelbar beim Betreten des Fahrzeugs zu lösen.

Regelmäßigen ÖPNV-Nutzern wird der Fahrkartenautomat bekannt vorkommen: Es sind die gleichen Geräte, die bis vor kurzem in den Bussen der HEAG mobiBus eingesetzt waren. Dort sind sie inzwischen durch den Fahrkartenverkauf beim Fahrer abgelöst.

04. Dezember 2007

Nahverkehrszüge für Pfungstadt-Bahn bestellt - Kommunen und Bahn arbeiten gemeinsam am Betriebsstart Ende 2009

Rund vier Millionen Euro investiert die Fahrzeugmanagementgesellschaft des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) in einen modernen „Itino“-Dieseltriebwagen speziell für die Pfungstadtbahn. Das moderne Fahrzeug wird gemeinsam mit drei zusätzlichen Fahrzeugen für die Odenwaldbahn von Bombardier gebaut. Wie DADINA-Vorsitzender Landrat Jakoubek berichtet, sollen bereits im Sommer 2009 die Fahrzeuge ausgeliefert und spätestens zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 zwischen Pfungstadt und Darmstadt eingesetzt werden.  

Eine Nutzen-Kosten-Untersuchung bescheinigt dem Projekt „Reaktivierung der Pfungstadtbahn“, zu dem auch rund 4,2 Mio. Euro teure Umbaumaßnahmen am innerörtlichen Bahnübergang in Pfungstadt sowie im Hauptbahnhof Darmstadt gehören, die Förderfähigkeit durch das Land Hessen. Betrieblich wird die neue Strecke mit der Odenwaldbahn verknüpft. „Pfungstädter können dann direkt umsteigefreie etwa zum neuen Odenwaldbahnhaltepunkt TU-Lichtwiese oder weiter nach Erbach fahren“, betont Landrat Alfred Jakoubek die Kundenvorteile des neuen Konzepts. Optimal sei aber auch der schnelle Zugriff auf Ersatz- oder Zusatzfahrzeuge aus dem Pool der Odenwaldbahn. Als stellvertretender DADINA-Vorsitzender unterstreicht Stadtrat Klaus Feuchtinger als weiteren Vorteil der Bahnverbindung die Entlastung auf den bestehenden Bus- und Straßenbahnlinien auf der Achse Pfungstadt – Eberstadt – Darmstadt.  

DADINA und RMV tragen die jährlichen Betriebskosten von rund 900.000 Euro je zur Hälfte. Dieser Finanzierung hat zuletzt auch die Stadtverordnetenversammlung Darmstadt zugestimmt. Bis 2010 die Züge täglich überwiegend im Stundentakt rollen können (70.000 Zugkilometer im Jahr), ist noch einiges an Planungs- und Umsetzungsarbeiten zu leisten. Gemeinsam mit der DB AG haben die Städte Darmstadt und Pfungstadt sowie der RMV, die DADINA und das Land Hessen hierzu eine Arbeitsgruppe eingerichtet.

21. Dezember 2007

Linien gehen in Weihnachtsferien

Liebe Fahrgäste,
bitte beachten Sie, dass die Schulferien am Montag (24.12.) beginnen. Für Bus- und Straßenbahnlinien in der Stadt Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg gilt dann der Schulferien-Fahrplan bis Freitag, 11. Januar 2008.

Das heißt, Kurse auf Ihrer Strecke können entfallen, wenn es sich um eine Fahrt handelt, die nur an Schultagen stattfindet. Dagegen fahren jetzt die Kurse, die mit einem Sonderzeichen für Fahrt in den Ferien gekennzeichnet sind. 

Über alle Umleitungen, Fahrplanänderungen, Ersatzhaltestellen und sonstigen Verkehrsbehinderungen berichten wir tagesaktuell in der Rubrik „Verkehrsbehinderungen“ oder „Sonderverkehre“.

Gerne hilft auch unser kompetentes Team in der DADINA-Geschäftsstelle und der RMV-Mobilitätszentrale.

Die Mitarbeiter in der RMV-Mobilitätszentrale in Darmstadt am Hauptbahnhof 20a stehen am 27. und 28. Dezember von 8 bis 18 Uhr und am 24.12. und 31.12. von 8 bis 13 Uhr per­sönlich und telefonisch unter 06151-360 51 51 zur Verfügung.
Das HEAG mobilo-Kunden­zentrum am Luisenplatz hat seine Pforten zu denselben Zeiten geöffnet. Die DADINA-Geschäftsstelle ist am 24., 27., 28. und 31.12.2007 nicht besetzt und ist ab 02.01.2008 unter der Telefonnummer 06151/36051-0 wieder wie gewohnt erreichbar.  

Wir wünschen unseren Fahrgästen ein schönes besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Neues Jahr.

- Ihre DADINA-Geschäftsstelle -

17. Dezember 2007

Silvester 2007: Nachtfahrten auf vielen Linien

Sorglos feiern und anschließend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fah­ren, empfiehlt die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation –DADINA- für die Silvesternacht und hat dafür auf vielen Linien in der Stadt Darmstadt und im Land­kreisgebiet einen Silvesterfahrplan erstellt. Fahrpläne der Silvesterlinien 5 (Kranich­stein  - Hauptbahnhof), 8 (Alsbach – Gleisschleife Merck), 8N (Jugenheim - Bicken­bach – Alsbach – Hähnlein), 9 (Griesheim – Böllenfalltor), H (Kranichstein – Anne-Frank-Straße), P (Eberstadt Wartehalle – Pfungstadt – Hahn), 8140 (Darmstadt-Groß-Zimmern-Dieburg-Ober-Roden), 8141 (Darmstadt-Ober-Ramstadt-Reinheim-Groß-Umstadt), 8142 (Darmstadt-Groß-Zimmern-Dieburg-Groß-Umstadt) und 8145 (Darm­stadt-Riedbahn-Weiterstadt-Gräfenhausen) stehen im Lokalen Fahr­planbuch, den je­weiligen Gemeindeheften.

Die Fahrplanverbindungen im Einzelnen  

Die Straßenbahnlinien 5, 8 und 9 sowie die Buslinien H, P und 8N fahren an Silvester nach dem Silvesterfahrplan, am 31.12. tagsüber nach Samstagsfahrplan und am 1.1. tagsüber nach Sonn- und Feiertags­fahrplan. Die Buslinie 8N verkehrt im Stunden­takt zwischen den Haltestellen "Jugenheim Ludwigstraße" und "Hähnlein Neue Schule". Die ersten Abfahrten der Linie 8N sind in Jugenheim um 20.19 Uhr und in Hähn­lein um 20.52 Uhr. Es werden auf dem Hin- und Rückweg alle Haltestellen an­gefah­ren.  

Die übrigen HEAG-Linien und die Regionalverkehrslinien fahren am Montag (31.) nach dem Samstagsfahrplan und am Dienstag (1. Januar) nach den regulären Fahr­plänen für Sonn- und Feiertage. 

Die Silvester-Abfahrtszeiten an den Endhaltestellen  

Die Verkehrsunternehmen informieren über die Fahrpläne an Silvester auch an den Halte­stellen mit entsprechenden Aushängen. Die Mitarbeiter in der RMV-Mobilitätszentrale in Darmstadt am Hauptbahnhof 20a stehen am 27. und 28. Dezember von 8 bis 18 Uhr und am 24.12. und 31.12. von 8 bis 13 Uhr per­sönlich und telefonisch unter 06151-360 51 51 zur Verfügung. Das HEAG mobilo-Kunden­zentrum am Luisenplatz hat seine Pforten zu denselben Zeiten geöffnet. Die DADINA-Geschäftsstelle ist am 24., 27., 28. und 31.12.2007 nicht besetzt und ist ab 02.01.2008 unter der Telefonnummer 06151/36051-0 wieder wie gewohnt erreichbar.

17. Dezember 2007

DADINA

Geschäftsstelle
bahnGALERIE
Europaplatz 1
64293 Darmstadt

Erreichbar:
Mo-Fr: 8-12.30 Uhr
Mo-Do: 13- 15.30 Uhr

ÖPNV-Anschluss:
Darmstadt Hauptbahnhof
Knotenpunkt von Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien

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