Titelbild: Bildmontage mit Motiven aus der Region
März-Apr. 07

RMV schnürt Ausschreibungspakete im Schienenverkehr

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schreibt alle regionalen Verkehrsdienstleistungen aus. Mit dieser Strategie ist es ihm gelungen, im Schienenpersonennahverkehr, aber insbesondere im Busverkehr die Qualität bei gleichzeitig niedrigeren Einkaufspreisen zu erhöhen. Ausgeschrieben werden immer Teile des Netzes, um möglichst viele Bieter für die Angebotsabgabe zu interessieren. Diese Teilnetze wurden zum Beginn der Ausschreibungen vom Aufsichtsrat festgelegt. Nun hat der Aufsichtsrat die Teilnetze und den damit verbundenen Zeitplan der Ausschreibungen aktualisiert. Er ist damit der Geschäftsführung gefolgt, die aufgrund der bisher gewonnenen Erfahrungen für größere „Pakete“ im Schienenverkehr plädierte.

Die wichtigsten Veränderungen im einzelnen:

Rechte Rheinstrecke, RMV-Linie 10
Der Vergabezeitpunkt des Teilnetzes wird um ein Jahr vom Fahrplanwechsel 2010 auf den Fahrplanwechsel 2011 verschoben, damit eine gemeinsame europaweite Ausschreibung im offenen Verfahren mit dem rheinland- pfälzischen Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Nord (SPNV-Nord) möglich ist. Die Gesamtleistung des Teilnetzes beträgt dann insgesamt zirka 2,1 Millionen Zugkilometer mit einem Anteil des RMV von 63 Prozent. Die Bekanntmachung der Vergabe soll voraussichtlich im Juli 2007 erfolgen. Der Zuschlag ist für Ende 2007 vorgesehen. Damit bleibt den Eisenbahnverkehrsunternehmen etwa drei Jahre zur Beschaffung der Fahrzeuge und Vorbereitung des Betriebsstarts.

Lahntal-/Vogelsberg-/Rhönbahn plus Wetterauer Netz
Der Vergabezeitpunkt für das Teilnetz Lahntal-, Vogelsberg- und Rhönbahn wird um vier Jahre vom Fahrplanwechsel 2008 auf den Fahrplanwechsel 2012 verschoben werden, damit ein betriebswirtschaftlich attraktiveres Ausschreibungspaket gemeinsam mit dem Wetterauer Netz möglich wird. Dabei sind gestaffelte Zeitpunkte der Inbetriebnahme zum jeweiligen Fahrplanjahr vorgesehen.

Teilnetz Obere Lahntalbahn
Der Vergabezeitpunkt des Teilnetzes Marburger Land (Obere Lahntalbahn, RMV- Linie 43) wird um fünf Jahre zuzüglich einer dreijährigen Option zur Vertragsverlängerung vom Fahrplanwechsel 2008 auf den Fahrplanwechsel 2013 - optional zum Fahrplanwechsel 2016 - verschoben. Damit wird eine gemeinsame europaweite Ausschreibung im offenen Verfahren mit dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) und optional mit dem Zweckver-band Nordrhein- Westfalen Süd (ZWS) möglich. Die Gesamtleistung des Teilnetzes beträgt dann insgesamt 2,2 Millionen Zugkilometer mit einem Anteil des RMV von rund zehn Prozent.

Teilnetz Rhein-Main-Nahe (RMV-Linie 80)
Der Vergabezeitpunkt des Teilnetzes ist um ein Jahr vom Fahrplanwechsel 2011 auf den Fahrplanwechsel 2012 verschoben worden, damit eine gemeinsame europaweite Ausschreibung im offenen Verfahren mit den Partnern in Rheinland-Pfalz und im Saarland möglich ist.

27. März 2007

Mit dem Handy Kurzstrecken-Fahrkarten kaufen

Nach dem sehr erfolgreichen Start des RMV-HandyTickets vor einem Jahr wird dieses innovative Angebot für die Fahrgäste noch attraktiver: Ab sofort bietet der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) jetzt neben Einzel- und Tageskarten auch Kurzstrecken-Fahrkarten per Handy. Mehr als 5000 RMV-Kundinnen und Kunden, die sich bislang angemeldet haben, erhalten für Frankfurt und bis zum Flughafen mit ihrem Handy schon Einzelfahrkarten für bis zu drei Personen. Tageskarten und Gruppentageskarten für wahlweise bis zu drei aufeinander folgende Tage sind auch im Voraus zu kaufen.
Anmelden können sich interessierte Kunden unter www.rmv.de. Dort kann man vor der Anmeldung prüfen, ob das Handy für diesen Dienst einsetzbar ist, nämlich javafähig. Anschließend wird die erforderliche Software für das RMV-HandyTicket per SMS auf das Kundenhandy geschickt und durch Öffnen installiert. ´
Für den Fahrkartenkauf wird das RMV-HandyTicket-Programm gestartet wie jedes andere Programm auch. Zur Angabe der gewünschten Haltestelle reicht der Anfangsbuchstabe, wonach die gewünschte Haltestelle in einer Liste angeklickt werden kann. Nach Auswahl des entsprechenden Tickets und Bestätigung des Kaufs kann die Fahrt losgehen. Wichtig für den Fahrgast ist der Akku-Ladezustand seines Handys, denn bei leerem Akku haben Kontrolleure keine Möglichkeit, die Fahrkarte zu überprüfen.
18. April 2007

RMV- HandyTicket bald verbundweit

Innovativer Verkauf von Fahrkarten hat einen Namen: Das „RMV-HandyTicket“, vor kaum einem Jahr für das Gebiet Frankfurt plus Flughafen gestartet, hat ohne großen Werbeaufwand innerhalb kurzer Zeit die Zahl von 5000 registrierten Kunden und mehr als 25 OOO verkauften Fahrkarten erreicht.
Der Aufsichtsrat zog nun in seiner jüngsten Sitzung die Konsequenz und bestätigte das Konzept der RMV-Geschäftsführung, möglichst noch in diesem Jahr für alle Verbindungen innerhalb des Verbundgebietes Fahrkarten per Handy kaufen zu können. Wie zur Zeit schon für die Tarifgebiete Frankfurt und Flughafen Frankfurt sollen dann verbundweit Einzelfahrkarten, Tageskarten und Gruppentages- karten gekauft werden können. Besonders komfortabel ist dabei die Mög- lichkeit, sich gleich für zwei oder drei Tage hintereinander mit Tageskarten beziehungsweise Gruppentageskarten eindecken zu können. Der bereits ab April 2006 für Frankfurt und den Flughafen per java-fähigem Handy mögliche Fahrkartenkauf erfordert nur eine Anmeldung unter www.rmv.de und anschließend die einfach per Link mögliche Installation einer kleinen Software auf dem Handy. Danach holt man sich eine RMV-Fahrkarte in Sekundenschnelle bargeldlos auf sein Handy, wann immer man sie benötigt. Die Kunden können in dem bundesweit einmaligen Projekt momentan zwischen Einzelfahrkarten und Tageskarten wählen, die dann im jeweiligen Tarifgebiet für alle RMV-Verkehrsmittel gültig sind.

27. März 2007

Geänderter Fahrtweg durch Ober-Ramstadt

11.10.2006  bis vorraussichtlich April 2007

Seit Mittwoch (11.) hat sich der Fahrtweg für die Busse der Linie K 56 (Darmstadt-Lichtenberg) und BO (Ober-Ramstadt-Neunkirchen) in der Ortsdurchfahrt von Ober-Ramstadt geändert. Der neue Linienverlauf gilt rund sechs Monate. Bei allen Schulfahrten von der Lichtenbergschule kommend wird die Schulstraße, die Prälat-Diehl-Straße, Grabengasse und Darmstädter Straße angefahren.

Fahrkarten beim Fahrer - Automaten in Bussen werden abgebaut

Neues von der HEAG mobiBus

Ab Mai gibt es Fahrkarten in den Bussen der HEAG mobiBus ausschließlich bei den Fahrerinnen und Fahrern. Davon betroffen sind im Landkreis Bergstraße die Buslinie 669 (Seeheim-Jugenheim – Heppenheim) sowie die Bensheimer Stadtbuslinien 671, 672 und 673. Die noch vorhandenen mobilen Automaten in den Fahrzeugen sind bereits abgeschaltet und werden in Kürze auch abgebaut. Anders als bisher ist ein Fahrkartenkauf per EC-Karte dann nicht mehr möglich. Wer für den Kauf seiner Wochen- oder Monatskarte nicht soviel Bargeld mit sich führen will, kann seine Fahrkarte im Voraus bei den verschiedenen privaten Vorverkaufsstellen beziehen, teilt die HEAG mobibus dazu mit.

Vorverkaufsstellen:

Alsbach: Schreibwaren Trautmann, Hauptstraße 17 (RMV-Fahrkarten)
Auerbach: Stadtverwaltung Bensheim, Darmstädter Straße 166 (VRN-Fahrkarten)
Bensheim: DB-Schalter im Bahnhof und beim Bürgerbüro Bensheim, Hauptstraße 39 (VRN-Fahrkarten)Bickenbach: Paperworld – Schreibwaren Becker, Darmstädter Str. 17 (RMV-Fahrkarten)
Heppenheim: Entega Point, Friedrichstraße 36 (VRN-Fahrkarten)
Jugenheim: Laden Kunterbunt, Weinbergstr. 1 (RMV-Fahrkarten)
Zwingenberg: Toto Lotto Trautmann, Darmstädter Str. 8 (Löwenplatz) (VRN-Fahrkarten)

25. April 2007

Innovatives Engagement ausgezeichnet

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) wurde als einer von fünf Gewinnern im Bereich „Realisierte Anwendungen" des Ersten Europäischen NFC- Wettbewerbes ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs „1st European NFC Competition" wurden insgesamt 53 innovative Nutzungen der kontaktlosen Übertragungstechnologie Near Field Communication präsentiert. Die vom RMV und seinen Partnern entwickelten Lösungen zum NFC-Handy-Ticketing in Hanau und zur RMV-ErlebnisCard konnten im Wettbewerb mit Beiträgen aus insgesamt 13 Ländern überzeugen.  

Der Preis, welcher den Titel „Touching the Future" trägt, wurde Vertretern des RMV feierlich übergeben. Dabei wurde in der Laudatio das Engagement des RMV gewürdigt, da er mit der von Philips Semiconductors (heute NXP Semicondurctors) und Sony entwickelten Near Filed Communication weltweit beachtete Projekte realisiert habe. Der Wettbewerb„1st European NFC Competition" wurde unter anderem vom „NFC-Forum" getragen, in dem mehr als 100 Entwickler und Nutzer der neuen Technologie zusammenarbeiten.  

Mit Unterstützung der Partnern Nokia, Philips, Vodafone sowie in Zusammenarbeit mit der Hanauer Straßenbahn (HSB) wurde im April 2006 die Nutzung das Elektonik-Ticketing mit dem Handy für Hanauer Busbenutzer ermöglicht. Dem kommerziellen Einsatz der NFC-Technologie als Fahrkarte ging ein zehnmonatiger Pilotversuch voraus. In diesem tauschten 150 Hanauer ihre get»in – Chipkarte gegen eine NFC-Handy und erprobten dieses in den Hanauer Bussen. Gleichzeitig war zum damaligen Auftakt sozusagen als Zugabe das Handy in Hanau dank NFC als „Bonuskarte" bei 14 Geschäftspartnern einzusetzen, die im Programm „RMV-ErlebnisCard" den Teilnehmern preiswerte Restaurant-Besuche, Fitnessprogramme und weitere attraktive Freizeit-Angebote anboten.

Weitere Weichen in Richtung Zukunft hat der RMV bereits gestellt: Unter dem Projektnamen „RMV2Go" sollen in den kommenden Jahren NFC-basierte Ticket-, Informations- und Bezahldienste für das Handy entwickelt und in der Region Frankfurt Rhein-Main erprobt und eingeführt werden. So soll es in Kürze möglich sein, den Kauf von Fahrkarten per Handy nur durch das Berühren von so genannten Funkchips auszulösen. Erste Praxistests erfolgen im Sommer 2007. RMV2go wurde als Entwicklungspartnerschaft mit Nokia und T-Systems im März dieses Jahres ins Leben gerufen und baut konsequent auf den Erfahrungen im Bereich NFC der letzten drei Jahre auf.

Weitere Informationen zur Elektronischen Fahrkarte „Get In" in Hanau mit NFC-Anwendung findet man auf www.rmv.de in der Rubrik Fahrkartenverkauf. Ebenfalls dort gibt es Einzelheiten zum JAVA-basierten RMV-HandyTicket in Frankfurt, das noch in diesem Jahr mit NFC-Anwendungen ergänzt werden soll.

23. April 2007

Die Frühlingsausabe vom RMVmobil ist da

RMVmobil, die Kundenzeitschrift für den ÖPNV, wird zurzeit an die Haushalte im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in der Stadt Darmstadt verteilt, informiert die DADINA-Geschäftsstelle. In der aktuellen Ausgabe berichtet die DADINA u. a. über die MobiTick Varianten. Hier bleibt bei der Bestellung der klassischen MobiTick-Karte alles beim Alten, ebenso bei der Version, die auch im Odenwaldkreis genutzt werden kann und deshalb MobiTickPlus heißt.

Neue Bestellmodalitäten und –zuschusskonditionen wurden beim MobiTick XL, das für den Raum Aschaffenburg gilt notwendig. Weitere Berichte informieren über den Stand der Modernisierung der Odenwaldbahn. Hier rechnet die DADINA in 2008 mit dem Abschluss der Arbeiten. Erste Berichte finden sich in der Frühlingsausgabe des Mobils über das zehnjährige Jubiläum der Nahverkehrsorganisation. Der richtige Geburtstag findet am 1. Juli 2007 mit verschiedenen Veranstaltungen für die Fahrgäste und die Bevölkerung statt.

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) hat seinen Teil der Ausgabe unter das Motto „Ab ins Grüne!“ gestellt und widmet sich mit Touren-Tipps an die Radler. Weitere Themen sind „Papierlos unterwegs – Das RMV-HandyTicket“ und sowie ausführliche Auskünfte zum Internetservice des RMVs. Bürger und Bürgerinnen, die kein Exemplar erhalten, können sich die Kundenzeitung in der RMV-Mobilitätszentrale in Darmstadt am Hauptbahnhof mitnehmen oder telefonisch eine Ausgabe anfordern. Die nächste Nummer erscheint vor den Sommerschulferien. Der RMV bietet die Möglichkeit, das RMVmobil zu abonnieren und hat dazu in der Zeitschrift einen Bestellcoupon abgedruckt.

16. April 2007

Änderungen der Linie 5515

Ab Montag (16.04.) starten die Fahrten ab Darmstadt Schloß nach Weiterstadt Hallenbad um 14.25, 15.25 und 16.25 Uhr jeweils 5 Minuten früher. Für Verbesserungen im Schülerverkehr verkehren zusätzlich an Schultagen Busse ab Darmstadt Schloß nach Gräfenhausen Postplatz um 13.10, 14.25, 15.25 und 16.25 Uhr. In der Gegenrichtung fahren an Schultagen ab Gräfenhausen Postplatz um 13.40, 15.55 und 16.55 Uhr Busse nach Darmstadt Schloß. Die 3 letztgenannten Fahrten führen von Gräfenhausen Postplatz und Schneppenhäuser Straße direkt zur Haltestelle Darmstadt Otto-Röhm-Straße und im weiteren Verlauf auf dem regulären Weg bis zur Haltestelle Darmstadt Schloß. Die zusätzliche Fahrt an Schultagen ab Weiterstadt Hallenbad um 07.54 Uhr nach Darmstadt Schloß an 08.14 Uhr entfällt.
Außerdem wird die Haltestelle Erzhausen "Südliche Ringstraße" nicht mehr angefahren.

11. April 2007

Umleitung der Linien K 55 und K 57

Die DADINA informiert, dass die Umleitung der Linien K55 und K57 in Groß-Bieberau teilweise aufgehoben wurde. Die Haltestellen Marktplatz bzw. Biberplatz und Bahnhof werden wieder angefahren. Die Haltestelle „Im Falltor“ kann nach wie vor nicht bedient werden, die Ersatzhaltestelle befindet sich weiterhin in der Friedhofstraße.

19. April 2007

DADINA passt Fahrpläne im Modautal und Richtung Gernsheim an

Ab Montag (02.04.) passt die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation –DADINA- Fahrpläne auf der Buslinie K 58 (Groß-Bieberau-Rodau-Asbach-Ernsthofen-Ober-Modau-Nieder-Modau-Rohrbach) und ab Montag (16.04.) auf den Buslinien K 52 (Ober-Beerbach-Balkhausen-Seeheim/Schuldorf) sowie K 59 (Darmstadt Hbf-Eschollbrücken-Hahn-Biebesheim-Gernsheim-Klein-Rohrheim) an. Die DADINA begründet die Änderungen auf der Linie K 52 mit einer Verbesserung im Schülerverkehr, bei den Linien K 58 und K 59 galt es Verspätungen zu vermeiden.
Linie K 58 (ab 02.04. 2007):
Die Fahrten ab der Haltestelle „Am Schaubacher Berg“ in Groß-Bieberau um 11.30 Uhr, 15.30 Uhr und 17.30 Uhr führen nicht mehr bis nach Rohrbach, sondern enden in Ernsthofen. Dort besteht Anschluss in Richtung Nieder-Modau mit der Linie O. Fahrgäste aus Rohrbach können in Rodau zur Linie K 56 umsteigen. Die Rückfahrten in Ernsthofen nach Groß-Bieberau starten um 12.07 Uhr, 16.07 Uhr und 18.07 Uhr. Aus Richtung Rohrbach und Ober-Modau besteht Anschluss zu diesen Fahrten in Rodau bzw. Ernsthofen.
Linie K 52 (ab 16.04. 2007):
Die Fahrt der Linie K 50 ab „Hähnlein Neue Waage“ um 12.35 Uhr, mit der die Schüler aus Ober-Beerbach nach Schulschluss im Schuldorf Bergstraße um 13.01 Uhr nach Ober-Beerbach fahren, wird künftig ab „Ober-Beerbach Ernsthöfer Straße“ um 13.15 Uhr über Stettbach und Steigerts als Fahrt der Linie K 52 bis zur Haltestelle „Jugenheim Kreiskrankenhaus“ verlängert. Damit kommt die Schülerschaft aus Stettbach und Steigerts künftig rund zwanzig bis dreißig Minuten früher nach Hause. Linie K 59 (ab 16.04. 2007):
Die Fahrt ab „Hahn Schulstraße“ nach Darmstadt um 05.59 Uhr startet an allen Tagen zehn Minuten früher, also um 05.49 Uhr. Die anschließende Fahrt ab „Darmstadt Hauptbahnhof“ um 06.21 Uhr beginnt an Schultagen ebenfalls zehn Minuten früher um 6.11 Uhr. Alle Haltestellen bis Eich werden dann zehn Minuten früher bedient. Die zusätzliche Fahrtzeit wird an den Haltestellen in Hahn für den Verkauf von Fahrscheinen benötigt. Ab der Haltestelle „Biebesheim Waldstraße“ bis nach Klein-Rohrheim gelten die seitherigen Abfahrtszeiten.

27.03.2007

DADINA setzt zusätzliche Busse auf den Linien K, NB und WX ein

Die DADINA setzt zusätzliche Busse auf den Linien K, NB und WX ein, um damit Kun­denwünsche zu erfüllen. Im Einzelnen gibt es folgende Änderungen:

 

Ø      Ab Montag (16.) verkehrt ein zusätzlicher Bus auf der Linie K ab „Darmstadt Haupt­bahnhof“ um 07.40 Uhr zur Haltestelle „Darmstadt Kleyerstraße“. Damit können die Fahrgäste in der morgendlichen Hauptverkehrszeit bequemer zum Telekomviertel bzw. zur freien christlichen Schule gelangen. Bislang waren die Fahrten ab dem Haupt­bahnhof um 07.32 Uhr und 07.47 Uhr stark nachgefragt. Die zusätzliche Fahrt wird mit einem Gelenkbus betrieben.

Ø      Ab Montag (16.) verkehrt die Fahrt um 15:30 Uhr ab „Gräfenhausen Hessen­wald­schule“ auf der Linie WX nach Darmstadt-Arheilgen an allen Schultagen. Bisher war dies nur montags, dienstags und donnerstags der Fall. Hiermit erhalten die Schüler aus Darmstadt-Wixhausen an allen Schultagen eine günstige Rückfahrt­möglichkeit nach dem Nachmittagsunterricht.

Ø      Ab Montag (30.) gibt es ein zusätzliches Fahrten­paar im Anruflinientaxiverkehr auf der Linie NB ab „Darmstadt-Eberstadt Warte­halle“ um 20.48 Uhr nach Nieder-Beerbach und zurück ab „Nieder-Beerbach Quer­gasse“ um 21.14 Uhr nach Darm­stadt-Eberstadt. Damit wird die derzeitige Taktlü­cke von zwei Stunden am Abend geschlossen.

16. April 2007

Linie K 54 mit neuen Haltestellen

Ab sofort wird auf der Linie K 54 (Babenhausen-Schaafheim-Mosbach-Pflaumheim-Großostheim-Aschaffenburg) eine neue Haltestelle angefahren, nämlich in Weningumstadt der Haltepunkt „Mosbacher Straße“. Außerdem wurde der Stopp „Schaafheim Tannenhof“ in „Schaafheim Wartturm“ umbenannt.

04. April 2007

Schnell von Bickenbach nach Frankfurt oder Mannheim

Der Bahnhof Bickenbach bietet gute Anschlüsse in die Rhein-Main-Neckar-Region, darauf weist die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation –DADINA- hin. Mit den Regional- Express-Zügen und den Regionalbahnen kann der Fahrgast nahezu jede halbe Stunde in die Mainmetropole Frankfurt und Richtung Heidelberg/Mannheim starten.
Da die Züge über den Hauptbahnhof in Darmstadt fahren, besteht der Anschluss zu zahlreichen ande­ren Zielen. Für die Weiterfahrt innerhalb der City von Darmstadt bieten sich Straßenbah­nen und Busse die vor dem Hauptportal des Darmstädter Bahnhofes an.

Eine große, gebührenfreie Park&Ride-Anlage mit genügend Parkplätzen erleichtert das Umsteigen in den ÖPNV am Bahnhof Bickenbach. Mit der Buslinie K 50, deren Fahrplan bei vielen Fahrten auf die Zugabfahrten abgestimmt ist, ist die Anfahrt ebenfalls sehr be­quem möglich.

04. April 2007

Linien O, K 56 und 678 in Ober-Ramstadt auf anderer Strecke unterwegs

April 2006 - April 2008

Seit Ende April fahren die Linien O, K 56 (Darmstadt – Lichtenberg) und 678 (NightLiner Darmstadt – Groß-Umstadt) innerhalb von Ober-Ramstadt für etwa zwei Jahre eine Umleitung. Dort stehen jetzt zunächst im Rahmen der Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Kabel- und Kanalbauarbeiten an. Deshalb fahren die Buslinien O, K 56 und 678 ganztägig in beiden Richtungen eine Umleitung über die Leuschnerstraße, Baustraße und Brückengasse. Für die Haltestellen "Alicestraße", "Rathaus" und "Grafengasse/Alter Markt" wird eine gemeinsame Haltstelle in die Baustraße zwischen Ernst-Ludwig-Straße und Georg-Sachse-Straße verlegt. Eine weitere Haltestelle wurde in der Brückengasse an der Brücke eingerichtet.

10. April 2006

Linien gehen in Osterferien

Liebe Fahrgäste,

bitte beachten Sie, dass die Schulferien am Montag (2. April) beginnen. Für Bus- und Straßenbahnlinien in der Stadt Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg gilt dann der Schulferien-Fahrplan bis Sonntag (15. April).

Das heißt, Kurse auf Ihrer Strecke können entfallen, wenn es sich um eine Fahrt handelt, die nur an Schultagen stattfindet. Dagegen fahren jetzt die Kurse, die mit einem Sonderzeichen für Fahrt in den Ferien gekennzeichnet sind.

Über alle Umleitungen, Fahrplanänderungen, Ersatzhaltestellen und sonstigen Verkehrsbehinderungen berichten wir tagesaktuell in der Rubrik "Verkehrsbehinderungen" oder "Sonderverkehre".

Gerne hilft auch unser kompetentes Team in der DADINA-Geschäftsstelle und der RMV-Mobilitätszentrale.

Hier erhalten Sie Auskunft: RMV-Mobilitätszentrale Darmstadt: montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr - Telefon 06151- 36051-51. DADINA-Geschäftsstelle: montags bis freitags von 8 Uhr bis 12.30 Uhr sowie montags bis donnerstags von 13 bis 16 Uhr - Telefon 06151/36051-0.

28. März 2007

Haltestelle Darmstadt "Schloß" für Busse verlegt

02.04 - 05.04.2007

Buslinien L, F, H, K, K 55, K 56, 671, 672, 678, 681, 682, 683, 693, 5507, 5510 und 5515 Wegen Bauarbeiten in Darmstadt kann von Montag, 2. April bis Donnerstag, 5. April 2007 an der Haltestelle "Schloss" stadteinwärts die Halteposition für Busse nicht angefahren werden. Die Buslinien L, F, H, K, K 55, K 56, 671, 672, 678, 681, 682, 683, 693, 5507, 5510 und 5515 halten deshalb am Haltepunkt der Straßenbahnen.

30. März 2007

RMV-Bahnlinie 64: Bauarbeiten behindern Zugverkehr

06.04. - 08.04.2007

Wegen umfangreichen Bauarbeiten an Weichen zwischen den den Bahnhöfen "Hanau" und "Hainburg-Hainstadt" kommt es auf der RMV-Bahnlinie 64 (Odenwaldbahn) von Freitag, 6. April bis Sonntag, 8. April 2007 zu erheblichen Änderungen im Betriebsablauf. Auf einer Teilstrecke werden Züge zeitweise durch Busse ersetzt und manche Abfahrtszeiten verschieben sich.

Änderungen:

Die Busse benötigen für die Fahrtstrecke etwas länger als die ausfallenden Züge. Die Busse ab Hainburg-Hainstadt erreichen daher Hanau mit Verspätung. In der Gegenrichtung fahren die Busse 18 Minuten früher als die ausfallenden RegionalBahnen in Hanau los und erreichen in Hainburg-Hainstadt die planmäßig verkehrenden Züge.

Den genauen Sonderfahrplan der Ersatzbusse finden Sie in der angehängten PDF-Datei.

Änderungen am Freitag, 6. April
Die RegionalExpress-Züge (RE) werden wie die RegionalBahnen am Freitag, 6. April zwischen den Halten "Hainburg-Hainstadt" und "Hanau Hauptbahnhof" durch Busse ersetzt.

In Fahrtrichtung Frankfurt fahren die Züge daher ab Groß-Umstadt früher los, um die Ersatzbusse in Hainburg-Hainstadt zu erreichen. In Hanau besteht dann direkter Anschluss zur Weiterfahrt nach Frankfurt.

In Fahrtrichtung Groß-Umstadt fahren die Züge in Offenbach sieben Minuten früher los, um in Hanau die Ersatzbusse zu erreichen. In Hainburg-Hainstadt kann dann wieder direkt in den Zug nach Groß-Umstadt-Wiebelsbach umgestiegen werden.

Bitte beachten Sie, dass für einen reibungslosen Ablauf die Abfahrtszeiten und auch die Abfahrtsgleise der Züge teilweise geändert werden. Detaillierte Angaben dazu finden Sie im unten angehängten Ersatzfahrplan im PDF-Format.

Der letzte Zug um 20.38 Uhr ab dem Frankfurter Hauptbahnhof nach Groß-Umstadt-Wiebelsbach wird über Darmstadt Nord umgeleitet. Reisende mit Zielen bis Groß-Umstadt benutzen bitte ab Frankfurt um 20.26 Uhr den Zug der RMV-Bahnlinie 50 in Richtung Fulda über "Frankfurt Süd" (ab 20.33 Uhr), "Offenbach Hauptbahnhof" (ab 20.38 Uhr) bis "Hanau Hauptbahnhof". Sie erreichen dort den Ersatzbus, der um 20.52 Uhr ohne Halt in Hanau-Klein Auheim nach Hainburg-Hainstadt fährt, wo ein Umsteigen auf den Zug der RMV-Bahnlinie 64 nach Groß Umstadt-Wiebelsbach möglich ist.

Änderungen am Samstag, 7. und Sonntag, 8. April
Die RegionalExpress-Züge fahren an beiden Tagen wieder durchgängig. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Züge in Richtung Groß-Umstadt-Wiebelsbach trotzdem etwa sieben Minuten früher in Offenbach am Hauptbahnhof abfahren.

Wichtige Hinweise
Fahrräder können in den Ersatzbussen nicht mitgenommen werden. Auch ist hier der Verkauf von RMV-Fahrkarten nicht vorgesehen. Bitte lösen Sie die Fahrkarten vor Fahrtantritt.

Bei Fragen zu Ihrer Reiseplanung steht Ihnen täglich von 6.00 Uhr bis 24.00 Uhr das Team der RMV-Hotline zur Verfügung.

Fahrplanhinweise und Ersatzfahrplan Bahnlinie 64 vom 6. bis 8.4.07

Darmstadt: Probefahrt mit neuer Straßenbahn

23.03.2007

HEAG mobilo wird im Laufe dieses Jahres 18 neue Straßenbahnen auf ihren Schienenstrecken in und um Darmstadt einsetzen.
Bevor die erste neue Bahn im April in den Linienbetrieb geht, wird am Freitag, 23. März 2007 um 14.00 Uhr am Friedensplatz in Darmstadt das erste Niederflurfahrzeug der Serie ST 14 öffentlich vorgestellt.
Anschließend werden kostenlose Probefahrten zwischen Friedensplatz und Hauptbahnhof angeboten.
Die Sonderfahrten starten um 14.50 Uhr, 15.30 Uhr und 16.00 Uhr an der Schlossumfahrt am Darmstädter Friedensplatz.
Vor und nach den Sonderfahrten geben Techniker zu den Neuerungen des Fahrzeugs Auskunft.

21. März 2007

Haltestelle Alexanderstraße/ TU in Darmstadt verlegt

31.03. - 01.04.2007
Wegen einer Veranstaltung werden in Darmstadt die Buslinien F und H von Samstag, 31. März ab 18.00 Uhr bis Sonntag, 1. April 2007 gegen 18.00 Uhr umgeleitet. Die Haltestelle "Alexanderstraße/ TU" wird in dieser Zeit in die Pützerstraße verlegt.

30. März 2007

Umleitung der Linien O, K56 und 678

24.04.2006 - voraussichtlichFrühjahr 2008

Wegen umfangreichen Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Ober-Ramstadt werden die Buslinien O, K56 und 678 bis voraussichtlich Frühjahr 2008 in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet Die Haltestelle "Brücke" in Fahrtrichtung Darmstadt wird ersatzweise in die Leuschnerstraße verlegt. Die Haltestelle "Alicestraße" befindet sich ersatzweise in der Baustraße. Für die entfallenden Halte "Rathaus" und "Grafengasse/ Alter Markt" wurden Ersatzhaltestellen an der Ecke Georg-Sachs-Straße/ Baustraße eingerichtet.

Zusätzliche Änderungen der Linie 678 von 30. März bis 14. April 2007
Von Freitag, 30. März etwa 12.30 Uhr bis Samstag, 14. April 2007 (Betriebsende) kann die Buslinie 678 wegen einer Vollsperrung der Sonnengasse die verlegten Haltestelle "Alicestraße" in der Baustraße, "Rathaus" und "Grafengasse/ Alter Markt" an der Ecke Georg-Sachs-Straße/ Baustraße nicht anfahren.
Ersatzweise bedient die Linie 678 in dieser Zeit die Haltestellen "Aldi-Markt", DAW", "Steinacker" und "Langbeuneweg" der Linie K56.

29.03.2007

Umleitung der Linie K55, K57 und 693

31.03. - 01.04.2007

Wegen Bauarbeiten in Reinheim werden die Buslinien K55, K57 und 693 von Samstag, 31. März (Betriebsbeginn) bis Sonntag, 1. April 2007 (Betriebsende) in Fahrtrichtung Bahnhof Reinheim/ Darmstadt umgeleitet.

Die Haltestellen "Reinheim Pöllnitzstraße" und "Reinheim Pöllnitz-/ Kirchstraße" können in dieser Zeit nicht angefahren werden und entfallen ersatzlos.

26.03.2007

Bei DB-Fernreisen gleich RMV mitbuchen

Ab 1. April 2007 können Bahnkunden bei Fernreisen mit kombinierten Tickets in weiteren Städten im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gleich mit Bus und Bahn im Stadtverkehr weiterfahren. Damit bieten die Deutsche Bahn und der RMV eine bequeme Abwicklung beim Fahrkartenkauf in zwei Varianten:

BahnCard-Besitzer können Fernreisen mit dem „City-Ticket“ nun auch in den Städten Fulda, Gießen, Marburg und Hanau ohne zusätzliche Fahrkarte mit dem RMV fortsetzen. Die Reisedistanz muss mindestens 100 Kilometer betragen und die Nutzung von Fernverkehrsprodukten einschließen. Das Angebot gilt auch für Inhaber der BahnCard 100 und für Nutzer von Großkunden-Abos (erste Klasse. Voraussetzung für die Weiterfahrt mit den RMV-Verkehrsmitteln ist immer der Vermerk „+City“ auf der Fahrkarte. Bislang galt diese Regelung für Darmstadt, Frankfurt am Main, Offenbach, Mainz und Wiesbaden.

Fernreisende der Deutschen Bahn ohne „City-Ticket“ können mit dem „Citymobil-Ticket“ im RMV-Gebiet nun zusätzlich in Darmstadt, Offenbach, Mainz und Wiesbaden mit ihrer DB-Fahrkarte zugleich ein Verbundticket für den jeweiligen Stadtverkehr kaufen. Das Angebot gilt für Erwachsene und ist als RMV-Einzelfahrkarte oder als RMV-Tageskarte vorerst nur an Automaten erhältlich. Es kostet zusätzlich zur Bahnfahrkarte je nach Stadt und dort geltender Preisstufe 1,85 oder 2,20 Euro für den Einzelfahrschein und 4,50 oder 5,40 Euro für die Tageskarte. Bislang gab es das „City mobil-Ticket“ für die zwölf Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

Die kombinierten Tickets werden ausschließlich durch die Deutsche Bahn AG verkauft. Sie gelten nur für die Weiterreise mit dem RMV am Anreisetag, beim Kauf einer Hin- und Rückfahrkarte kann natürlich auch für den Weg zum Bahnhof am Rückreisetag eine zweite City mobil-Karte gekauft werden.

Weitere Informationen gibt es unter www.rmv.de in der Rubrik „Tarife / Fahrkartensortiment / DB-Kooperationstickets“.Informationen zur BahnCard sind bei www.bahn.de zu finden.

21. März 2007

HEAG mobilo stellt neue Straßenbahn vor ST14 bietet mehr Komfort für Fahrgäste

Am heutigen Freitag (23.) hat die HEAG mobilo den ersten von insgesamt 18 neuen Niederflur-Gelenktriebwagen der Öffentlichkeit am Darmstädter Friedensplatz vorgestellt. Die erste neue Bahn wird ab Mitte April zunächst als Solofahrzeug auf der Linie 1 eingesetzt.

Nach und nach werden bis Ende des Jahres die weiteren neuen Bahnen des Typs ST14 in Betrieb gehen und im gesamten Netz der HEAG mobilo fahren. Mit den neuen Triebwagen modernisiert das Darmstädter Verkehrsunternehmen rund ein Viertel seines Fuhrparks. Der Niederfluranteil im Straßenbahnfuhrpark steigt mit den Neufahrzeugen auf rund 90 Prozent. Die neuen Bahnen ersetzen ältere Hochflurfahrzeuge der Serien ST10 und ST11, die im Laufe des Jahres in die rumänische Stadt Iashi gehen werden. Für das wachsende Straßen-bahnnetz wird die HEAG mobilo ihren Fuhrpark insgesamt um vier Triebwagen erweitern.

Mit den neuen Bahnen der Serie ST14 setzt die HEAG mobilo die 1994 begonnene Zusammenarbeit im Bereich der Niedeflurtechnologie mit dem Konsortium Alstom LHB und Bombardier Transportation fort. Die Firma Alstom zeichnet für die Waggonherstellung verantwortlich. Die elektrische Ausrüstung stammt aus dem Hause Bombardier.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der HEAG mobilo, Harald Fiedler, bezeichnete den ST14 als „Erfolgsmodell in der Straßenbahntechnik“. Städte wie Gera, Magdeburg und Braun-schweig setzen nahezu baugleiche Bahnen ein. Bereits das Vorgängermodell habe sich als äußerst funktional, zuverlässig und wartungsarm erwiesen, so Fiedler weiter. Die Beibehaltung des bestehenden Niederflurkonzepts bedeute zudem einen Kostenvorteil. Im Außendesign unterscheiden sich die neuen dreiteiligen ST14-Bahnen von ihrem Vorgängermodell durch die im Scheinwerferbereich weicher und runder gestaltete Frontpartie. Völlig neu ist dagegen die elektrische Ausstattung des Fahrzeugs. Erstmals erfolgt zudem die Datenversorgung beim ST14 über Digitalfunk. „Technisch liegen zwischen dem ST13 und dem ST14 acht Jahre Entwicklungsarbeit“, stellte Fiedler heraus.

In enger Zusammenarbeit zwischen den Herstellerfirmen und der HEAG mobilo wurde der ST14 auf Darmstädter Verhältnisse abgestimmt. Für Fahrgäste bieten die neuen Triebwagen einen deutlichen Komfortzuwachs: Alle neuen Bahnen verfügen über eine Klimaanlage im Fahrgastraum, Doppelbildschirme für ein modernes Infotainment und eine behindertengerechte Ausgestaltung mit mechanischer Klapprampe, Anlehnstütze für Rollstühle und Sprechstelle zum Fahrer.

Im Gegensatz zu anderen Bundesländern, in denen in der Regel über GVFG-Mittel rund 75 Prozent der Investitionssumme bezuschusst werden, hat Hessen die Fahrzeugförderung im ÖPNV gestrichen. Damit finanziert die HEAG mobilo die Fahrzeugneubeschaffung in Höhe von 39 Millionen Euro in voller Höhe selbst.
Eingesetzt werden die neuen Bahnen - wie auch alle anderen Straßenbahnen - künftig auch von der Straßenbahnbetriebsgesellschaft der HEAG mobilo, der HEAG mobiTram. Die HEAG mobilo hat sich mit der Trennung zwischen Infrastruktur und Betrieb bereits auf künftige Wettbewerbsanforderungen im Straßenbahnbetrieb eingestellt.

23. März 2007

Hohe Qualität ist dem RMV hohe Bonuszahlungen wert

Im gesamten regionalen Netz zeigen die Qualitätsmessungen des Rhein-Main- Verkehrsverbundes (RMV) trotz bestehender Probleme bei der Pünktlichkeit im Bahnverkehr auch für das Jahr 2006 erfreulich gute Werte. Deshalb schüttet der RMV Bonuszahlungen von insgesamt rund einer Million Euro an die Verkehrsunternehmen aus. Dieses Geld wird zur Verbesserung der Qualität eingesetzt.

Die DB Regio AG kommt durch die abermals sehr gute Fahrgast-Beurteilung auf einen starken Bonus von zirka 770.000 Euro (Vorjahr 90.000 Euro). Von den Kunden wurden im Jahr 2006 besonders die Sauberkeit der Bahnhöfe, deren Ausstattung sowie die Freundlichkeit des Personals positiv gesehen. Stark gepunktet hat die Bahn auch beim Sicherheitsgefühl der Fahrgäste. Nicht nur in den Bahnhöfen haben sich die Fahrgäste laut Befragung gut aufgehoben gefühlt, sondern auch in den Fahrzeugen. Kein gutes Urteil gaben die Fahrgäste ab, wenn sie nach der Pünktlichkeit und nach den Informationen bei Verspätungen und beim Ausfall von Zügen gefragt wurden. Bei den zusätzlich zur Bewertung herangezogenen objektiven Messungen fiel die Pünktlichkeit 2006 etwas schlechter aus als 2005. Damit liegt die DB nicht nur bei der Regionalbahn unterhalb der vom RMV gesetzten Toleranzwerte (2006: 90,40 Prozent, 2005: 91,40 Prozent). Auch die S-Bahn, die 2005 noch leicht über dem Toleranzwert lag (94,6 Prozent), liegt 2006 etwas darunter (93,59 Prozent). Unterm Strich jedoch überwog die subjektive, gut ausgefallene Bewertung durch die Kunden. Sie konnte die schlechten Pünktlichkeitswerte wettmachen. Den Bonusbetrag wird die Bahn vereinbarungsgemäß für weitere Qualitätsverbesserungen einsetzen. Dazu könnte ein zusätzlicher Einsatz von Sicherheitskräften - auch in Zivil - sowie die Installation von Kameras an besonderen Brennpunkten dienen.

Hervorragende Ergebnisse erzielten im Busverkehr vor allem die Fulda Bus GmbH sowie die Regionalbusgesellschaften Regionalverkehr Kurhessen GmbH (RKH) und die Omnibusverkehr Rhein-Nahe GmbH (ORN). Die Regionalverkehr Kurhessen GmbH und der Omnibusverkehr Rhein-Nahe erreichten trotz einiger schlechter Werte in der objektiven Beurteilung durch gute Fahrgastbewertungen eine Bonuszahlung von insgesamt 41.000 Euro. Mittelständische Betriebe, die im RMV in den letzten Jahren in der Mehrzahl Ausschreibungen gewonnen hatten, lieferten auch 2006 wieder eine hohe Qualität ab. In wenigen Einzelfällen wird es jedoch auch Maluszahlungen geben.

In Verkehrsservice-Verträgen hat der RMV Qualitätskriterien festgeschrieben, die finanziell bewertet werden. Dabei setzt sich die Bewertung aus objektiven Werten, wie Pünktlichkeitserhebungen, aber auch aus Fahrgastbefragungen zusammen. Diese sogenannten subjektiven Kriterien zeigen an, wie „weiche Faktoren“, zum Beispiel Sauberkeit oder Komfort, aber auch die Freundlichkeit des Personals wahrgenommen werden. Daraus wird ein Gesamtwert gebildet, der über die Bonus- oder Maluszahlungen entscheidet. Den Fragenkatalog hatte auch der Fahrgastbeirat der RMV GmbH mit konzeptioniert.

16.3.2007

Karten für die Musikmesse in den RMV-Mobizentralen

Tageskarten sind gleichzeitig Fahrkarte

Ab sofort verkauft die RMV-Mobilitätszentrale in Darmstadt am Hauptbahnhof Eintrittskarten für den Publikumstag der Musikmesse in Frankfurt am Samstag (31.). Die Musikmesse ist die Internationale Fachmesse für Musikinstrumente, Musiksoftware und Computerhardware sowie Noten und Zubehör mit mehr als 1.600 Ausstellern.

Die Karten sind außerdem erhältlich bei der Verkehrsinsel Frankfurt sowie in den RMV-Mobilitätszentralen in Alsfeld, Dietzenbach, Friedberg, Gießen (VGO.), Groß-Gerau, Hofheim, Limburg, Mainz, Michelstadt, Offenbach und Rüsselsheim.

Alle Musikmesse-Eintrittskarten für Erwachsene zu 22 Euro und für Studenten, Azubis, Senioren, Wehrdienstleistenden und Schüler zu 14 Euro sind als RMV-KombiTicket zugleich für den öffentlichen Nahverkehr des RMV gültig. Sie gelten am jeweiligen Tag für die Hin- und Rückfahrt im gesamten RMV-Gebiet. Wer also seine Eintrittskarte in einer der Mobilitätszentralen im Vorverkauf erwirbt, kann diese auch gleich für die Hinfahrt nutzen.

14. März 2007

Darmstadt: Probefahrt mit neuer Straßenbahn - HEAG mobilo stellt ersten ST 14 öffentlich vor

Achtzehn neue Straßenbahnen wird die HEAG mobilo im Laufe dieses Jahres auf ihren Schienenstrecken einsetzen. Bevor die erste neue Bahn im April in den Linienbetrieb geht, stellt das Darmstädter Verkehrsunternehmen am Freitag (23.) um 14 Uhr an der Schlossumfahrt am Friedensplatz in Darmstadt das erste Niederflurfahrzeug der Serie ST 14 öffentlich vor.Im Rahmen dieser Veranstaltung sprechen der Vorsitzende der Geschäftsführung der HEAG mobilo, Harald Fiedler, der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt Walter Hoffmann, der Dadina-Vorstand und Darmstädter ÖPNV-Dezernent, Stadtrat Klaus Feuchtinger, sowie der stellvertretende Vorsitzende des Dadina-Fahrgastbeirats, Günther Woost. Anschließend bietet die HEAG mobilo kostenlose Probefahrten zwischen der Schlossumfahrt und dem Hauptbahnhof. Vor und nach den Sonderfahrten geben Techniker der HEAG mobilo zu den Neuerungen des Fahrzeugs Auskunft. Die Sonderfahrten finden um 14.50, 15.30 und 16.00 Uhr statt. Abfahrt ist jeweils an der Schlossumfahrt am Darmstädter Friedensplatz.

16.3.2007

HEAG mobilo stellt um auf Digitalfunk - Qualität der dynamischen Anzeiger bis Jahresende beeinträchtigt

Bis voraussichtlich zum Jahresende müssen Fahrgäste bei den dynamischen Anzeigern an den
Haltestellen mit Beeinträchtigungen rechnen. Wegen einer Umstellung des
gesamten Verkehrsmangementsystems auf Digitalfunktechnik kommt es dort
zu Informationslücken, erläutert die HEAG mobilo die Hintergründe.

„Die Anzeiger können entweder nur analoge oder digitale Daten
verarbeiten, niemals jedoch beides gleichzeitig“, erklärt Peter Maurer,
der beim Darmstädter Verkehrsunternehmen für das Verkehrsmangement und
damit auch für den Umstellungsprozess verantwortlich zeichnet. „Je nach
Entwicklungsstand fehlt ein Teil der Linien auf den Anzeigern“, klärt er
weiter auf. Um immer möglichst viele Linien anzeigen zu können, habe
sich die HEAG mobilo dabei für das Mehrheitsprinzip entschieden. Das
heißt, ist die Mehrheit der Linien an der Haltestelle noch mit
Analogdaten versorgt, werden auch nur diese Daten angezeigt. Kehrt sich
das Mehrheitsverhältnis zugunsten der bereits auf Digitalfunk
umgestellten Linien um, verschwinden dann die Linien, die noch über
Analogfunk mit Daten versorgt werden.
Sondertexte auf den Anzeigern weisen auf diese vorübergehenden
Informationslücken hin. Sie informieren konkret, welche Linien auf den
Anzeigern aktuell nicht erscheinen. Eine vollständige Information bieten
nach wie vor die Fahrplanaushänge, die an jeder Haltetestelle
nachzulesen sind.

Ohne Datenversorgung kann heute kein Fahrzeug mehr im Linienbetrieb
fahren. Es gäbe keine Haltestellenansagen, keine Fahrtzielanzeigen. Es
könnten keine Fahrkarten verkauft werden und es gäbe keine dynamischen
Fahrgastinformationen an den Haltestellen. Auch die grüne Welle für
Busse und Bahnen erfordert eine entsprechende Datenversorgung.

Um den wachsenden Anforderungen im Verkehrsmangement gerecht zu werden,
arbeitet die HEAG mobilo seit 2004 an der Einführung der
leistungsfähigeren Digitalfunktechnik. Inzwischen verfügt das
Unternehmen über ein eigenes unabhängiges Funknetz, mit dem es heute
über sieben Funkmasten eine Fläche von 3600 km2 abdeckt.

„Die Umstellung auf Digitalfunk bedeutet für uns im Verkehrsmanagement
einen technischen Quantensprung, mit dem wir nicht nur im Stadtgebiet
Darmstadts tätig sein können, sondern in nahezu ganz Südhessen“,
erläutert Maurer die Vorteile der neuen Technik.

Bereits seit Dezember 2005 steuert die HEAG mobilo nicht nur das
Verkehrsgeschehen auf ihren eigenen Linien, sondern auch das anderer
Verkehrsunternehmen in der Region, wie beispielsweise die
Regionalbuslinien im Ried.
Insbesondere die Fahrgäste der Regionallinien profitieren vom
erweiterten Verkehrsmanagement, denn mit dem Digitalfunk sind
Qualitätsstandards wie Durchsagen oder dynamische Anzeiger auch im
Umland realisierbar“, erklärt Maurer die Vorteile für den ÖPNV-Kunden.

Solange nicht alle Komponenten des Verkehrsmanagements auf Digitalfunk
umgestellt sind, arbeitet die HEAG mobilo auf der Verkehrsleitstelle
noch mit Analog- und Digitaltechnik parallel. Zu komplex ist die
Materie, um den Hebel von einem Tag auf den anderen umlegen zu können.
„Wir haben 2003 mit den Vorbereitungen für die Umstellung angefangen und
wollen die Arbeiten Ende 2008 abschließen“, skizziert Maurer den
zeitlichen Umfang der Arbeiten. Die Linien- und Streckendaten hat das
Unternehmen für das Digitalsystem inzwischen weitestgehend aufbereitet,
„jetzt müssen noch sämtliche Steuerungskomponenten ausgerüstet werden“,
erklärt Maurer den Projektstand. Denn Signalanlagen und
Fahrgastinformationsanzeiger müssen die Daten verarbeiten können.

74 Straßenbahnen, mehr als hundert Busse, 60 Informationsanzeiger und
110 Signalanlagen will die HEAG mobilo bis zum Ende des Jahres auf
Digitalfunktechnik angepasst haben. Dazu kommen noch mobile und
stationäre Fahrkartenautomaten. Erst, wenn alle Komponenten auf
Digitalfunkbasis arbeiten, funktioniert der lückenlose Datenfluss. „Für
eine zügige Umrüstung arbeiten wir an allen Komponenten gleichzeitig.
Bis zum Fahrplanwechsel im Dezember wollen wir zumindest den für den
Fahrgast sichtbaren Teil der Umstellung abgeschlossen haben“, stellt
Maurer in Aussicht.

Rund 6,5 Mio. Euro investiert die HEAG mobilo in ihr neues
Verkehrsmanagementsystem. Rund 80 Prozent der Mittel finanziert das Land
Hessen. Dass sich die Investition in die Digitalfunktechnik lohnt,
darüber gibt es für den Verkehrsmanager Maurer keinen Zweifel: „Am Ende
des Jahres werden auf den Anzeigern mehr Linien als bisher erscheinen,
und die angegebenen Abfahrtszeiten werden genauer sein als bisher“.
Außerdem werde das Umsteigen zwischen Stadt- und Regionallinien
einfacher, denn auch die Anschlussüberwachung zwischen Stadt- und
Regionallinien sei dann möglich.

12. März 2007 

Weiterstadt: Busse weichen Veranstaltung

23.03. - 26.03.2007
Wegen einer Veranstaltung in Weiterstadt werden die Buslinien 5506, 5513 und 5515 von Freitag, 23. März (Betriebsbeginn) bis Sonntag, 25. März 2007 (Betriebsende) umgeleitet.
Es kommt daher in beiden Fahrtrichtungen zu folgenden Änderungen in Weiterstadt:
Die Haltestellen "Darmstädter Straße", "Otto-Wels-Straße" und "Sudetenstraße" entfallen. Die Busse halten dafür an den bestehenden Haltestellen "Groß-Gerauer Straße", "Heinrichstraße" und "Berliner Straße". Zudem wird in der Rheinstraße zwischen Berliner Straße und Darmstädter Straße eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

21. März 2007

Bickenbach: Haltestellen wegen Bauarbeiten verlegt

21.03. - 23.03.2007

Wegen Straßenbauarbeiten in Bickenbach fahren die Buslinien K 50 und 669 von Mittwoch, 21. März bis Freitag, 23. März 2007 in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung.

Die Haltestellen "Bickenbach Berliner Straße" und "Bickenbach Hügelstraße" können in dieser Zeit nicht angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten, ersatzweise die Haltestellen "Bickenbach August-Bebel-Straße" und "Alsbach Breuneweg" zu nutzen.

20. März 2007

Groß-Umstadt: Umleitung wegen Bauarbeiten

07.02. - 17.03.2007

Wegen Bauarbeiten in Groß-Umstadt fahren die Buslinien K 64, K 67 und 671 bis voraussichtlich Samstag, 17. März 2007 eine Umleitung. Während dieser Zeit entfallen die Haltestellen "Groß-Umstadt Breite Gasse" und "Groß-Umstadt Stadtfriedhof" ersatzlos.

09. März 2007

RMV-Bahnlinie 75: Umleitung wegen Bauarbeiten

11.03. - 18.03.2007

Wegen Gleis- und Weichenumbauarbeiten im Bahnhof Mainz-Bischofsheim gibt es am Sonntag, 11. März und Sonntag, 18. März 2007 eine Änderung der RMV-Bahnlinie 75 (Darmstadt - Wiesbaden).

An beiden Tagen wird der Zug um 0.36 Uhr von Darmstadt nach Wiesbaden über den Mainzer Hauptbahnhof umgeleitet und hält dort auch. Dafür entfällt der Halt "Mainz-Kastel".

12. März 2007

Bahnübergang in Groß-Umstadt gesperrt

12.03. - 14.03.2007

Wegen der Sperrung des Bahnübergangs Georg-August-Zinn-Straße in Groß-Umstadt werden die Buslinien K 67, 671 und 681 von Montag, 12. März ab 18.00 Uhr bis Mittwoch, 14. März 2007 (Betriebsende) umgeleitet.Die Haltestelle "Groß-Umstadt Goethestraße" entfällt in dieser Zeit ersatzlos. Fahrgäste werden gebeten, ersatzweise die Haltestelle "Groß-Umstadt Schloss" zu nutzen.

Durch die geänderte Fahrtstrecke der Busse muss zudem mit Verspätungen gerechnet werden.

08. März 2007

DADINA-Verbandsversammlung berät

Zur nächsten DADINA-Verbandsversammlung lädt Vorsitzender Hans-Peter Hörr für Donnerstag (8. März) um 18 Uhr in den Kreistagssitzungssaal im Landratsamt Darmstadt, Jägertorstraße 207 ein. Auf der Tagesordnung stehen dieses Mal fünfzehn Punkte für die zwanzig Verbandsmitglieder zur Beratung an, die teilweise richtungsweisende Entscheidungen beinhalten. So geht es u. a. um die Reaktivierung der Bahnstrecke Pfungstadt, das Projekt soll bis Dezember 2009 umgesetzt sein. Die Genehmigung von Planungskosten steht beim RMV-Vorhaben „Regionaltangente West“ an. Diese Verbindung soll später im Rhein-Main-Gebiet von Neu-Isenburg bzw. Dreieich über den Flughaben Frankfurt und Frankfurt-Höchst nach Niederursel bzw. Oberursel und Bad Homburg geführt werden. Die geschätzten Gesamtkosten liegen bei 360 Millionen Euro und eine Inbetriebnahme ist für 2019 vorgesehen. Entschieden werden muss auch über die Änderung des Nahverkehrsplanes, einen Vertrag zur Einnahmenaufteilung und zum Qualitätsmanagement beim Betrieb der Linien H und U. Die Änderung der Satzung des Städte- und Gemeindebeirates sowie über Mittel zur Planung und zum Ausbau von Haltestellen in Landkreiskommunen. Hier tritt die DADINA federführend für die Städte und Gemeinden auf, um Landesmittel zu beantragen, ein Planungsbüro zu beauftragen sowie die Koordination zu gewährleisten. Anträge aus den Fraktionen liegen zu den Themen Pünktlichkeitsgarantie für die Busse und Straßenbahnen im Bereich der DADINA, Regiefunktion Haltestellenmanagement, Sicherheitskonzept Übersteigen von Straßenbahnkupplungen, Renovierung der Bahnhöfe Darmstadt-Süd und Darmstadt-Eberstadt und Überprüfung der innerstädtischen Darmstädter Bahnhöfe vor. Anfragen sind zum Sachstand der Schnelllinie Alsbach und zur Digitalen Fahrplaninformation für Automaten eingegangen.

02. März 2007

DADINA

Geschäftsstelle
bahnGALERIE
Europaplatz 1
64293 Darmstadt

Erreichbar:
Mo-Fr: 8-12.30 Uhr
Mo-Do: 13- 15.30 Uhr

ÖPNV-Anschluss:
Darmstadt Hauptbahnhof
Knotenpunkt von Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien

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