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Corona: Aktuelle Hinweise

Trennscheiben zwischen Fahrpersonal und Fahrgästen im Bus, erhöhte Reinigungsintervalle, fahrtspezifische Auslastungsprognosen, Mund-Nasen-Bedeckungspflicht, um nur einige Beispiele zu nennen, tragen dazu bei, dass sich Fahrgäste im öffentlichen Personennahverkehr sicher und geschützt fühlen können. Wir informieren Sie an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen.

Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrats schärfere Regeln für den Öffentlichen Personennahverkehr beschlossen: Fahrgäste müssen zukünftig die 3G-Regeln beachten. Das heißt, sie müssen einen Impfausweis, einen Genesenennachweis oder einen negativen Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, mit sich führen. Ausgenommen von der 3G-Regelung sind Schülerinnen und Schüler sowie Kinder unter 6 Jahren. Die Regelung gilt ab Mittwoch, 24. November.

Erläuterungen zur 3G-Regel:

Als vollständig geimpft gilt, wer seine letzte notwendige Impfdosis vor  mindestens 14 Tagen erhalten hat.

Für Genese gilt: Die Erkrankung darf nicht länger als 180 Tage zurückliegen.

Als getestet gilt, wer einen dokumentierten negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) vorweisen kann. Ein Selbsttest als Antigen-Schnelltest reicht nicht aus.

Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrats schärfere Regeln für den Öffentlichen Personennahverkehr beschlossen: Fahrgäste müssen zukünftig die 3G-Regeln beachten. Das heißt, sie müssen einen Impfausweis, einen Genesenennachweis oder einen negativen Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, mit sich führen. Ausgenommen von der 3G-Regelung sind Schülerinnen und Schüler sowie Kinder unter 6 Jahren. Die Regelung gilt ab Mittwoch, 24. November.

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Frau mit Maske im öffentlichen Raum