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Kampagne: Rücksicht hat Vorfahrt

DADINA setzt auf gegenseitige Rücksicht der Fahrgäste

Auf gegenseitige Rücksichtnahme der Fahrgäste in Sachen Fahrradmitnahme in Bussen und Bahnen setzt die DADINA und erhält dabei Unterstützung von den Verkehrsunternehmen. Gerade zwischen Fahrgästen mit und ohne Fahrrad kommt es immer wieder zu Konflikten in den Fahrzeugen. Zurzeit ist im Gebiet der DADINA die Fahrradmitnahme in Bussen und Bahnen ganztägig er­laubt, wenn in den Fahrzeugen genügend Platz vorhanden ist.

Klare Regelung
Falls es eng wird, gibt es eine klare Rangfolge: Erst werden Roll­stuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen und dann die Radfahrer mitgenommen. Manchmal muss ein Radfahrer deshalb das Fahrzeug auch wieder verlassen, wenn nicht genügend Platz für alle ist. Dies scheint aber nicht überall bekannt zu sein, denn es werden hierzu immer wieder Beschwerden an die Nahverkehrsorganisation herange­tragen. Fahrgäste und Verkehrsunternehmen beklagen, dass sich die Fahrradfahrer öfter nicht an die Regeln halten und auch dann auf einer Mitnahme bestehen, wenn kein ausreichender Platz an den ent­sprechenden Stellen in den Bussen und Bahnen frei ist.

Faltblatt informiert
In dem Faltblatt werden alle Regeln zur Radmitnahme erläutert und im Zweifelsfalle kann das Fahrpersonal es als Argumentationshilfe heranziehen.

Darüber hinaus beteiligen sich alle Verkehrsunternehmen im DADINA-Gebiet an einer gemeinsamen Plakataktion. Das Plakatmotiv zeigt eindeutig, dass Rollstuhlfahrer und Personen mit einem Kinderwagen Vorrang vor Fahrgästen mit einem Fahrrad haben. Generell ist in den Bussen Platz für zwei Fahrräder, in den Straßenbahntriebwagen können vier Fahrräder und in den Beiwagen zwei mitgenommen werden.